Abteilung Jiddisch

Willkommen auf den Seiten der Abteilung für Jiddische Kultur, Sprache und Literatur.

Jiddistik in Düsseldorf

In Düsseldorf ist die Jiddistik als ein eigenes Studienfach innerhalb der Philosophischen Fakultät frei kombinierbar. Insbesondere können die Fächer Jüdische Studien und Jiddistik in Düsseldorf in einer Weise im Studium miteinander verbunden werden, die europaweit einzigartig ist.

Das Lehrangebot umfasst neben Sprachkursen in der modernen Standardsprache Lehrveranstaltungen zur jiddischen Literatur aus allen Epochen, zur Sprachwissenschaft und zur Kulturgeschichte. Im Bachelorstudium liegt der Schwerpunkt dabei auf den Entwicklungen in der Neuzeit. Im Masterstudium ist eine eigene Schwerpunktsetzung möglich. Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.

Ein Kurzinformationsblatt zum Studium finden Sie undefinedhier.

Als Forum für den Austausch über neue Forschungen auf dem Gebiet der Jiddistik veranstalten die Jiddistik-Lehrstühle in Trier und Düsseldorf jährlich gemeinsam das undefinedSymposium für Jiddische Studien in Deutschland

Jiddistik-Kolloquium

7. Juli 2016, 17:00 Uhr

Goda Volbikaite (Leibnitz-Institut für Europäische Geschichte Mainz/Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Jiddische Kultur als Inselarchipel denken. Methodologische Überlegungen zur Erforschung des jiddisch-literarischen Kaunas
Geb 24.54.01 Raum 86
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Samstag, 9. Juli, 2016, 19.30 Uhr
Haus der Universität
Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf
Eintritt frei.
Sänger-Liedermacher Psoy Korolenko (Moskau) und Historikerin Anna Shternshis (University of Toronto) stellen in diesem Konzert- und Vortragsprogramm verloren geglaubte jiddische Lieder des 2. Weltkriegs vor.
Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

Jüdische Sprachen, Jüdische Kulturen: Neue Perspektiven in der judaistischen Forschung

12.–14. Juli 2016
LMU München
Veranstalter (für den Verband der Judaisten in Deutschland)
Prof. Dr. Ronny Vollandt (LMU, München)
Prof. Dr. Marion Aptroot (HHU Düsseldorf)
PD Dr. Andreas Brämer (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg)
Das Programm finden Sie undefinedhier.

Montag, 12. September, 19:30 Uhr
Haus der Universität
Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf
Eintritt frei.
Rafael Goldwaser (LufTeater, Straßburg)
Einführung: Efrat Gal-Ed (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Rafael Goldwaser spielt eine Auswahl von Monologen aus den Eisenbahngeschichten des
Humoristen Scholem Aleichem. Die Eisenbahngeschichten, zum ersten Mal 1911 in Buchform
erschienen, schildern das jüdische Leben im zaristischen Russland auf kritische und humoristische Weise.
Die Übersetzung wird im Hintergrund projiziert.
Die Vorstellung findet im Rahmen des undefined19. Symposiums für Jiddische Studien in Deutschland statt
und ist offen für alle.

Das undefinedXIX. Symposium für Jiddische Studien in Deutschland wird vom 12. bis 14. September 2016 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stattfinden.
undefinedHier finden Sie das Programm des diesjährigen Symposiums.
Mehr Informationen finden Sie undefinedhier.

Lehrstuhlinhaberin

Univ.-Prof. Dr. Marion Aptroot

Universitätsstr. 1
Gebäude: 24.54
Etage/Raum: 01.84
40225 Düsseldorf
Tel.: +49 211 81-13228

Sekretariat

Sigrid Lethen

Universitätsstr. 1
Gebäude: 24.54
Etage/Raum: 01.82
40225 Düsseldorf
Tel.: +49 211 81-14292

Sprechstunde

Öffnungszeiten: Mo–Fr 10–12
Vom 11.8.-31.8.16 ist das Sekretariat geschlossen.
Sie können uns jederzeit über die Mail-Adresse jiddisch@hhu.de erreichen.

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